Göbel, Christiane: Von der Pferdeflüsterin zum angeblichen Staatsfeind

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Artikelnummer: 978-3-9827742-5-1

Göbel, Christiane: Von der Pferdeflüsterin zum angeblichen Staatsfeind
Zensur, Denunziation, Behördenwillkür – Wie vier Jahre verfehlte Corona-Politik aus einer unpolitischen Frau eine Verfolgte machte.

Broschur, 82 s/w Bilder, 248 Seiten, 15 x 21,5 cm, 358 gr, in deutscher Sprache.
2026, Book-Today, ISBN: 978-3-9827742-5-1

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16,00 EUR

Zum Inhalt:
Der Corona-Ausbruch war für viele einschneidend. Auch die Autorin hatte im März 2020 zuerst Todesangst. Doch die im Buch beschriebenen Ereignisse führten bei ihr zu einer anderen Angst – nämlich vor einem totalitären System.
Das Buch erzählt, wie eine Pferdeflüsterin, die sich nie für Politik oder Geschichte interessierte, zum scheinbaren Staatsfeind wurde. Außerdem beschreibt es, was ihr sowie ihren Freunden in Oberfranken widerfuhr.
Unzählige Bußgeldverfahren, Strafanzeigen oder Hausdurchsuchungen prägten die Jahre 2020 bis jetzt. Betroffen waren Menschen, die einer Friedens- sowie Freiheitsbewegung aus einer Stadt in Oberfranken angehören.
Das Buch berichtet von wahren Begebenheiten aus den Jahren 2020–2024 und deren Folgen bis heute. Es wirft Fragen auf und behandelt die schönsten – aber auch die schlimmsten – Ereignisse aus dieser Periode. Dieses kurzweilige Buch ist ein Stück dramatischer Zeitgeschichte einer außergewöhnlichen Periode ohne deren gebotenen heutigen Aufarbeitung.

Zur Autorin:
Christiane Göbel wurde in Unterfranken geboren und hat eine Tochter und einen Enkel.
Sie wohnt heute im Landkreis Bamberg (Oberfranken) und ist Autorin zahlreicher Bücher, darunter „Pferdeflüstern leicht gemacht“ (2011), „Pferde verladen, leicht und sicher“ (2017).
Ihr jetziges Buch liest sich wie ein Tagebuch über die Abläufe, die ihr und ihren Freunden von April 2020 bis Anfang 2024 „passiert“ sind, wie sie kriminalisiert wurde und Freunde, Familie, Job, Geld, Wohnung und Pferde verlor, obwohl sie nur Fragen stellte, die sich aufdrängten. Mit dem Buch hat sie ihre Traumata der Corona-Zeit verarbeitet und fand so langsam wieder ins Leben zurück.

  • Eine Welt im Ausnahmezustand, eine Gesellschaft im tiefen Zwiespalt: Was macht es mit uns, wenn das Vertrauen bricht?
  • Die Jahre nach Corona haben tiefe Wunden hinterlassen und Erinnerungen an dunkelste deutsche Kapitel geweckt.
  • Freundschaften zerbrachen an unterschiedlichen Gesinnungen, und alte Ängste kehrten mit Wucht zurück.
  • Bis heute stehen Menschen wegen vermeintlicher Corona-Delikte vor Gericht, während die Verantwortlichen frei agieren.
  • Geprägt von diesen Erlebnissen stellt die Autorin die schmerzhafte Frage: Haben wir wirklich nichts aus der Geschichte gelernt?
  • Ein tief bewegendes persönliches Zeugnis über Entfremdung, Zivilcourage und die Suche nach innerem Frieden.
  • Ein packender Appell für mehr Gelassenheit, Menschlichkeit und den Mut, die eigene Wahrheit nicht zu verlieren.