Kleine-Hartlage, Manfred: Warum ich kein Linker mehr bin.
Kleine-Hartlage, Manfred: Warum ich kein Linker mehr bin.
Gebunden, 96 Seiten, 15,6 x 11,0 cm, 111 gr, in deutscher Sprache.
2012 Antaios, Reihe kaplaken, Band 33. ISBN: 978-3935063-69-2
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8,50 EUR
Zum Inhalt:
Vielleicht kann nur jemand, der selbst einmal ein richtiger Linker war, erklären, warum es eine Erlösung ist, keiner mehr zu sein. Manfred Kleine-Hartlage (zur Autorenseite) erklärt in seinem 2. kaplaken-Bändchen, warum er kein Linker mehr ist und wie es sich anfühlt, zur Wirklichkeit (also: zum rechten Blick auf das, was wirklich ist) durchgestoßen zu sein: Keine Ideologie mehr, keine Nebelwand, kein Experiment mehr am lebenden Objekt (dem Menschen), keine Überhebung und keine Verachtung derer mehr, die nocht nicht "überzeugt" sind.
Ein autobiographischer, überzeugender Bericht, der jenen in die Hand gedrückt werden könnte, die sich schon fast aus ihrer linken Verblendung befreit haben.
Protokoll eines Ausstiegs aus der "linken Szene": Der bekennende Rechtsintellektuelle Manfred Kleine-Hartlage hat einen kämpferischen, differenzierter, autobiographischen Bericht vorgelegt und entlarvt linkes Denken als das, was es im Kern ist: eine wirklichkeitsferne Ideologie, die in allen Abstufungen und Schattierungen die Menschen zur Experimentiermasse herabwürdigt und das Leben an sich mißachtet.
Autor(en):
Manfred Kleine-Hartlage ist Jahrgang 1966, Diplom-Sozialwissenschaftler in der Fachrichtung Politische Wissenschaft und bekannt als konservativer Islam- und Globalismuskritiker. Er veröffentlicht regelmäßig aktuelle politische Analysen in seinem Blog Korrektheiten und für Sezession im Netz. Darüber hinaus schreibt er für die Druckausgabe der Sezession.
Im Juli 2013 ist Kleine-Hartlages grundsätzliche Auseinandersetzung mit den ideologischen Grundlagen des liberalen Systems in der Reihe Antaios Thema erschienen: Die liberale Gesellschaft und ihr Ende. Über den Selbstmord eines Systems.
Bei Antaios publizierte Kleine-Hartlage außerdem „Neue Weltordnung“. Zukunftsplan oder Verschwörungstheorie? (reihe kaplaken, Bd. 30) sowie Warum ich kein Linker mehr bin (reihe kaplaken, Bd. 33).
2011 gab er gemeinsam mit Martin Lichtmesz die Essays des Bloggers Fjordman heraus. 2015 folgte mit dem Unwörterbuch Die Sprache der BRD die Decheffrierung der politisch-korrekten Sprachwelt. Seit 2016 liegen die wichtigsten seiner Aufsätze in einem Sammelband vor: Die Besichtigung des Schlachtfelds.