Plehn, Iris; Weirauch, Sebastian: Der Sozi-Virus.

Erscheint April 2026
18,00 €
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Artikelnummer: 978-3-9827742-3-7

Plehn, Iris; Weirauch, Sebastian: Der Sozi-Virus.
Wie der Rote, Braune und Grüne Sozialismus unter immer neuen Masken die Gesellschaften von innen zerstört.

Broschiert, 160 Seiten mit Abb., 14,8 x 21 cm, 390 gr, in deutscher Sprache.
2026, Book-Today. ISBN: 978-3-9827742-3-7

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18,00 EUR

Zum Inhalt:
Ob als klassischer Klassenkampf, nationaler Sozialismus oder moderne Klimareligion – der Sozialismus kehrt immer wieder zurück, nur seine Masken wechseln. In dieser schonungslosen Analyse legen Iris Plehn und Sebastian Weirauch vom Institut für Gesellschaftsentwicklung e.V. die überzeitlichen Strukturmuster einer Ideologie offen, die verspricht, die Welt zu retten, und sie doch regelmäßig in Trümmern hinterlässt.
Das Buch bricht mit dem Tabu der strikten Trennung von „Rot“, „Braun“ und „Grün“. Es zeigt auf, wie diese scheinbaren Gegenpole in ihren Methoden – von der Gleichschaltung der Institutionen bis hin zur Anwendung psychologischer Manipulation und Gewalt – im Kern vereint sind. Basierend auf soziologischen und psychologischen Erkenntnissen wird der Sozialismus als gesellschaftlicher Virus diagnostiziert: Ein System, das die gesunden Abwehrkräfte einer Nation gegen sie selbst richtet und das Individuum dem Kollektiv opfert.
Warum verfangen utopische Postulate trotz Millionen von Opfern immer wieder? Wie unterwandert der „Sozi-Virus“ heute Wissenschaft, Medien und Justiz? Diese Streitschrift bietet nicht nur eine präzise Diagnose unseres aktuellen gesellschaftlichen Zustands, sondern liefert auch die intellek­tuellen Werkzeuge, um eine echte Immunität gegen die zerstörerischen Kräfte der Utopie zu entwickeln.
Ein unverzichtbares Werk für alle, die Deutschland und die Freiheit bewahren wollen.

Autor(en):
Iris Plehn M.A. ist Slawistin und Germanistin, Examen an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn. Sie war viele Jahre in der Erwachsenenbildung tätig, indem sie u.a. die sogenannten Kanzler-Programme, eine Wirtschaftsini­tiative der Regierung Helmut Kohls, für Fach- und Führungskräfte aus Russland, Kasachstan, Moldawien und der Ukraine nach dem Mauerfall im Herbst 1989 konzipierte und durchführte.
Zurzeit hat sie den Vorsitz des Instituts für Gesellschaftsentwicklung e.V. (www.i-f-ge.de) inne und ist als politisch interessierte Autorin und Journalistin im Rhein-Sieg-Kreis tätig.

Sebastian Weirauch war zunächst in der Landschaftsarchitektur und später in der Industrie tätig, bevor er Anfang der 2000er Jahre wegen seines Interesses an gesellschaftlichen Zusammenhängen ein Studium der Psychologie absolvierte.
Nach dem gesellschaftlichen Bruch 2015 entschied er sich, im Bergischen Land aktiv zu werden, und war Mitbegründer des Instituts für Gesellschaftsentwicklung.
Im Rahmen dieser Tätigkeit wurde eine erste Analyse über die „Faktoren aktueller Gesellschaftsänderung“ (Teil 1–4) durchgeführt. Mit dem Text „Der Sozi-Virus“ wird der aktuelle gesellschaftliche Wandel in einen größeren Kontext gestellt.